Zusätzliche Dienstsignale
Veröffentlichte SPF-, DKIM- und Discovery-Einträge können zusätzlich zur eingehenden E-Mail konfigurierte Verbindungen zu großen Plattformen zeigen.
Erkennung durch E-Mail-Clients
Microsoft 365
! Nicht-europäischer Anbieter
CNAME autodiscover → autodiscover.outlook.com
Der standardmäßige Outlook-Discovery-Name leitet die Einrichtung von E-Mail-Clients zu Microsoft 365. Dies ist ein stärkerer Hinweis auf eine Mandantenkonfiguration als ein altes Verifizierungstoken, zeigt aber nicht den Speicherort der Postfächer.
Current DNS record ↗Provider setup guide ↗
E-Mail-Signatur eingerichtet
Microsoft 365
! Nicht-europäischer Anbieter
CNAME selector1._domainkey → selector1-vivawallet-com._domainkey.vivawallet.onmicrosoft.com · selector2._domainkey → selector2-vivawallet-com._domainkey.vivawallet.onmicrosoft.com
Für Microsoft 365 ist ein anbieterspezifischer DKIM-Eintrag veröffentlicht. Das zeigt eine konfigurierte E-Mail-Signatur, aber nicht, dass jede Nachricht sie derzeit nutzt.
Current DNS record ↗Provider setup guide ↗
Versandautorisierung
Microsoft 365
! Nicht-europäischer Anbieter
SPF include:spf.protection.outlook.com
Microsoft 365 ist zum E-Mail-Versand für diese Domain autorisiert. Der SPF-Eintrag kann ungenutzt oder veraltet sein und zeigt die konfigurierte Datenregion nicht.
Current DNS record ↗Provider setup guide ↗
Dies ist eine gezielte Prüfung, kein vollständiges Zoneninventar. Allgemeine Verifizierungstoken von Google und Microsoft werden ignoriert, weil sie weder eine Produktnutzung noch einen Datenfluss belegen. DNS kann beliebige Subdomains oder kundenspezifische DKIM-Selektoren, einschließlich Salesforce-Selektoren, normalerweise nicht auflisten. Fehlende Signale belegen nicht, dass ein Anbieter ungenutzt ist.